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	<title>St. Servatii - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-21T14:49:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MünsterWiki</subtitle>
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=St._Servatii&amp;diff=50944&amp;oldid=prev</id>
		<title>Keeano: Die Seite wurde neu angelegt: „'''St. Servatii''' liegt unter dem {{Wpl|Patrozinium}} und ist benannt nach dem heiligen {{Wpl|Servatius von Tongern}}. Sie ist eine historische Kirche, die in…“</title>
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		<updated>2024-02-09T14:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Servatii&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt unter dem {{Wpl|Patrozinium}} und ist benannt nach dem heiligen {{Wpl|Servatius von Tongern}}. Sie ist eine historische Kirche, die in…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;'''St. Servatii''' liegt unter dem {{Wpl|Patrozinium}} und ist benannt nach dem heiligen {{Wpl|Servatius von Tongern}}. Sie ist eine historische Kirche, die in ihrer heutigen Gestalt auf die Zeit um das Jahr [[1230]] zurückgeht. Damit ist sie eine der ältesten Kirchen der Stadt.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; Mehr als 700&amp;amp;nbsp;Jahre war sie eine selbstständige Pfarrei, bis sie wieder ein Teil der [[St. Lamberti|Lamberti-Gemeinde]] wurde.&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung im Mittelalter ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfuhr Münster eine Erweiterung seines Stadtgebietes vor allem im südlichen und östlichen Bereich. [[Hermann II. von Katzenelnbogen|Bischof Hermann II.]] erklärte darum in einer Urkunde von [[1189]], die Pfarrrechte in seiner Stadt neu geregelt zu haben, um die Seelsorge für eine „so große Bevölkerung“ sicherzustellen&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;. So wurden im Südwesten die Pfarre {{Wpl|Alte Pfarr- und Stiftskirche St. Aegidii|St. Aegidii}}, im Süden „[[St. Ludgeri]]“, im Südosten „[[St. Servatii]]“ und im Nordosten „[[St. Martini]]“ gegründet. Alle neu entstandenen Pfarreien waren reine Stadtpfarreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''St. Servatii''' wurde bereits vor [[1197]] als {{Wpl|Kapelle (Kirchenbau)|Holzkapelle}} errichtet. Aus einer Bemerkung in einem Evangeliar des {{Wpl|Überwasserkloster}}s geht hervor, dass die Kapelle in diesem Jahr, wie auch der Nachfolgebau [[1383]], einen Brand überstand.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Der Holzbau wich im 13. Jahrhundert einem Steinbau.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche mit einem fünfseitigen {{Wpl|Gotik|gotischen}} {{Wpl|Chor (Architektur)|Chor}} mit {{Wpl|Maßwerkfenster}}n versehen.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Täuferzeit ===&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Täufer]] wurden im 16. Jahrhundert die westliche Hälfte des Langhauses, der Turm sowie die Fundamente verwüstet.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Steine der Kirche und Erde des Friedhof wurden zur Befestigung der Stadt verwendet. Im Jahr [[1537]] wurde die Kirche wieder aufgebaut.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Dabei wurde auch ein Westturm gebaut. Um die Langhauswände zu stabilisieren, wurden diese um das Jahr [[1700]] mit klobigen {{Wpl|Strebepfeiler}}n verstärkt.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Zudem begann die Kirche, um die herum sich ein Friedhof befand, durch die anhaltenden Beisetzungen, durch die sich das Erdreich hob, abzusacken.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Um diesem entgegenzuwirken, wurde zunächst der Fußbodenbelag des Kirchbaus wiederholt aufgefüllt, wodurch jedoch Pfeiler und Säulen zusehends verdeckt wurden.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 1. November [[1729]] fand in '''St. Servatii''' die Hochzeit von {{Wpl|Heinrich Wilhelm Droste zu Hülshoff}} mit Brigitte Anna Droste zu Vischering ([[1708]]–[[1750]]) statt, einer Tochter des Erbdrosten {{Wpl|Maximilian Heidenreich Droste zu Vischering}}. Aus der Ehe gingen acht Kinder hervor, u. a. {{Wpl|Clemens August I. von Droste zu Hülshoff}}, der Großvater der Dichterin {{Wpl|Annette von Droste-Hülshoff}}, ferner der General und Gouverneur von Münster {{Wpl|Heinrich-Johann von Droste zu Hülshoff}} sowie die Patentante der Dichterin, die Äbtissin des Stifts Metelen Anna Elisabeth Droste zu Hülshoff ([[1733]]–[[1805]]). Zwei Söhne Droste zu Hülshoff wurden Geistliche: Ernst Constanz {{Wpl|Domherr}} in {{Wpl|Osnabrück}} und Ferdinand {{Wpl|Dekan (Kirche)|Dechant}} in {{Wpl|Coesfeld}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instandsetzung im 20. Jahrhundert und Anbetungskirche ===&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des Jahres [[1932]] wurde die Kirche instand gesetzt.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Am 28. Oktober [[1933]] ({{Wpl|Christkönigsfest}}) wurde die Kirche als erste bischöfliche Amtshandlung durch „[[Clemens August Graf von Galen]]“ in einem {{Wpl|Pontifikalamt}} erneut für die Öffentlichkeit zugänglich.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Der Bischof machte sie zu einer Anbetungskirche, das heißt, dort wird täglich die {{Wpl|Monstranz}} mit dem 'Allerheiligsten', also eine {{Wpl|konsekrierte}} {{Wpl|Hostie}}, ausgestellt und angebetet ({{Wpl|Eucharistische Anbetung}}).&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; Die Pfarre, welche gegen Ende des 12. Jahrhunderts von St. Lamberti getrennt worden war, wurde [[1935]] wieder mit dieser vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Bei den {{Wpl|Luftangriffe auf Münster|Luftangriffen auf Münster}} im {{Wpl|Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg}} wurde die Kirche bis auf eine einzige Säule grundlegend zerstört.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Der {{Wpl|Prälat}} Joseph Leufkens äußerte sich mit den Worten: {{Zitat|Wir kletterten über die Trümmerhaufen zur Kirche. Von {{Wpl|Altar}} und {{Wpl|Tabernakel}} war nichts mehr zu finden. Auf den Mauerresten zündeten wir eine Kerze als das letzte {{Wpl|Ewiges Licht|ewige Licht}} an, zum letzten Mal beteten wir das {{Wpl|Tantum ergo}}. Sankt Servatii war nicht mehr.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau und Wiedereröffnung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1947]] wurde der Chor wieder errichtet, sodass erste Gottesdienste gefeiert werden konnten, während das Kirchengewölbe noch fehlte und im Kirchenraum die Säulen wie Stümpfe aufragten.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Am 26. Oktober (erneut Christkönigsfest) [[1952]] wurde die Kirche am wiedereröffnet.&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; Beim Wiederaufbau, zum Teil unter Einbeziehung noch verwendbarer Überreste des Originalbaus, wurde anstatt des ehemaligen Westturms ein schmaler Rundturm an der Nordseite in den Winkel zwischen Langhaus und eingezogenem Chor gesetzt. [[2017]] wurde über mehrere Monate der Innenraum renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur, Ausstattung und Nutzung ==&lt;br /&gt;
Bei 15&amp;amp;nbsp;Metern Breite und 27&amp;amp;nbsp;Metern Länge (davon 12&amp;amp;nbsp;Meter {{Wpl|Chor (Architektur)|Chor}}) ist '''St. Servatii''' die kleinste der sechs Pfarrkirchen des mittelalterlichen Münsters und vereinigt Stilelemente der {{Wpl|Romanik|Spätromanik}} und der {{Wpl|Frühgotik}}. Gestiftet wurde sie von den Kaufleuten der Stadt und um [[1225]]/50 als Pfarrkirche erbaut. Der Chor stammt aus der Zeit um [[1500]]. Der im Grundriss noch {{Wpl|Romanik|romanisch}} geprägte Raum mit je zwei Gewölbefeldern zu Seiten der beiden mittleren {{Wpl|Joch (Architektur)|Joche}} zeigt im Aufbau den Übergang zu {{Wpl|Gotik}}. Die in der Höhe gestufte Halle mit dem Wechsel von Pfeilern und Säulen zählt als eine der schönsten Kirchen der Stadt zu einer Sonderform der frühen westfälischen {{Wpl|Hallenkirche}}. Der Rundturm der Nordseite ist Resultat des Wiederaufbaus und strukturell mit dem Originalturm nicht identisch. Im Vergleich zu den umgebenden Gebäuden wirkt die Kirche leicht eingesunken, da sie im Gegensatz zu den anderen Gebäuden noch auf dem alten, mittelalterlichen Bodenniveau steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren des als {{Wpl|Baudenkmal}} eingestuften Gebäudes steht ein spätgotischer {{Wpl|Flügelaltar}} aus der Zeit um das Jahr [[1500]], der Szenen aus dem Marienleben zeigt. Ein Bild mit Gedenktafel verweist auf die selige Schwester {{Wpl|Euthymia Üffing|Euthymia}}, welche im Clemenskloster in der Nähe der Kirche wohnte, arbeitete und häufig in '''St. Servatii''' betete. Ein weiteres Bild stellt die selige {{Wpl|Maria Droste zu Vischering|Maria Gräfin Droste zu Vischering}} dar, welche in '''St. Servatii''' getauft wurde und [[1899]] in Porto, Portugal starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Die {{Wpl|Orgel}} der Servatii-Kirche wurde [[1974]] durch den Orgelbauer {{Wpl|Orgelbau Kreienbrink|Matthias Kreienbrink}} in Osnabrück erbaut. Das Instrument wurde [[1984]] um zwei Zungenregister auf einer separaten Windlade erweitert (Kropftrompete 8′ im Positiv, Fagott 16′ im Pedal), die jedoch im Zuge einer Überarbeitung des Instruments im Jahre [[2002]] wieder entfernt wurden. Dafür wurde ein Tremulant für beide Manualwerke eingebaut. Das Schleifladen-Instrument hat heute 9 {{Wpl|Register (Orgel)|Register}} auf zwei {{Wpl|Manual (Musik)|Manualen}} und Pedal. Die {{Wpl|Traktur}}en sind mechanisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | '''I Hauptwerk''' C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Hohlflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Mixtur III || 1′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | '''II Positiv''' C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Stillgedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Prinzipal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Sesquialter III || 2 2⁄3′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | '''Pedal''' C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Pommer || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* ''{{Wpl|Koppel (Orgel)|Koppeln}}:'' II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocke ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Westturm der Servatiikirche zerstört und nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. Er beherbergte drei Glocken. Die Glocke aus dem Jahr [[1833]] musste im Ersten Weltkrieg abgegeben werden. Die beiden Glocken aus dem Jahr [[1749]] überstanden den Zweiten Weltkrieg unbeschadet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf der Nordseite ein kleiner Turm gebaut, der diese beiden Glocken nicht aufnehmen konnte. Die beiden historischen Glocken wurden daher zunächst an die Gemeinde St. Barbara in Duisburg&amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt; und an die Kirche der [[Universitätsklinik]] Münster ausgeliehen und schließlich an diese verkauft, und eine kleine Glocke aus dem Jahre [[1951]] in den neuen Turm gehängt.&amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDDDDD; vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| '''Name''' || '''Gussjahr''' || '''Gießer''' || '''Durchmesser'''&amp;lt;br /&amp;gt;(mm)|| '''Masse'''&amp;lt;br /&amp;gt;(kg)|| '''{{Wpl|Schlagton}}'''&amp;lt;br /&amp;gt;({{Wpl|Halbton|HT}}-&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;/&amp;lt;sub&amp;gt;16&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   || align=&amp;quot;center&amp;quot;|[[1951]] ||Feldmann &amp;amp; Marschel, Münster || align=&amp;quot;center&amp;quot;|650 || align=&amp;quot;center&amp;quot;| || align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''d&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Seit [[1933]] dient '''St. Servatii''' als Ort der {{Wpl|Ewige Anbetung|Anbetung der Eucharistie}}. Dieser Zweck wurde seit [[1932]] diskutiert und mit der Amtsübernahme von {{Wpl|Clemens August Graf von Galen}} umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Klaus Gruna: ''Servatiikirche'', In: ''St. Lamberti. Münster.'' 12. Auflage. Regensburg: Schnell &amp;amp; Steiner [[2016]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26 Münstersche Zeitung: ''Von einem Trümmerhaufen zur Insel des Friedens: '''St. Servatii''' vor 60 Jahren wieder eingeweiht'', Münster Nachrichten, Martina Meißner, 26. Oktober 2012&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Münstersche Zeitung: ''Die Geschichte der St.-Servatii-Kirche'', Münster/Nachrichten, 26. November 2012&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Manfred Balzer : Die Stadtwerdung vom 9. bis 12. Jahrhundert ; Geschichte der Stadt Münster Band=1 1994 ISBN=3-402-05370-5&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;6&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;7&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;8&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;9&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;10&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;11&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; [https://www.wn.de/muenster/st-servatii-ein-fest-fur-den-ort-der-stille-2023395 '''St. Servatii''': Ein Fest für den Ort der Stille]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;17&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt; MZ_2012-10-26&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;19&amp;lt;/sup&amp;gt; [https://www.rettet-st-barbara.de/kirche-und-gemeindechronik/unsere-kirche/die-glocken/#Trinitatisglocke Trinitatisglocke aus '''St. Servatii''' in St. Barbara (Duisburg)]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;sup&amp;gt;20&amp;lt;/sup&amp;gt; Informationen zu den [http://www.muenster.org/cuba/haus/cultur/glockenkonzert/Barber98Flyer.pdf Glocken PDF 90&amp;amp;nbsp;kB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:St._Servatii_(M%C3%BCnster)?uselang=de Commons: St. Servatii] – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien&lt;br /&gt;
* [https://www.sanktlamberti.de/sankt-lamberti/kirchen-2/st-servatii/ Offizielle Webpage]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20071010172930/http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=92819 kirchensite.de: Die Kirche der Seligen]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=UWugTnB7ItQ Aufnahme der Glocke auf YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Aus Wikipedia|St._Servatii_(Münster)|St. Servatii (Münster)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude]][[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Keeano</name></author>
		
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